Stärkster Serien-7er als Erlkönig erwischt: BMW Alpina B7
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Hier war jedoch kein Tuner am Werk, vielmehr handelt es sich um den neuen Alpina B7 - der vermutlich auch künftig wieder stärksten Version des 7er.
Äußerlich behutsame Veränderungen
Der ertappte Erlkönig ist nicht wirklich getarnt, sondern nur unauffällig gehalten. So fehlt beispielsweise der charakteristische Alpina-Schriftzug auf dem Frontspoiler. Dennoch lässt der Testwagen erkennen, dass der Allgäuer Kleinserienhersteller sein neues Flaggschiff optisch nur behutsam vom herkömmlichen 7er abhebt.
Der B7 besitzt einige neue, aber dezente Anbauteile und Spoiler. Vorne gibt es eine weiter nach unten gezogene Frontschürze. Der ohnehin leicht nach oben gezogene Kofferraumdeckel bekommt einen richtigen Heckspoiler aufgesetzt.
32 Meinungen zu "Stärkster Serien-7er als Erlkönig erwischt: BMW Alpina B7"
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ront
Donnerstag, 19.03.2009, 11:00 Uhr hach ja ein Spaß hier... Ich gehe aber nicht darauf ein, sondern will mich einfach nur zu dem Auto äußern. In meinen Augen ist der neue 7er kein gelungener Wurf (optisch), da kann auch Alpina nicht mehr viel retten. Dafür ist er aus technischer Sicht ein Leckerbissen, schon ab Werk, und Alpina setzt dem Ganzen wieder die Sahnehaube auf. Das ist kein Sportwagen, sondern ein komfortabler Langstreckengleiter mit ausreichend Leistungsreserven. Der V8-Motor zählt zu den gelobtesten Triebwerken auf den Markt und ich freu mich schon auf erste Vergleiche, wenn wieder ein Alpina Audi und Mercedes zeigt, wie ein ausgewogenes Fahrzeug ausschauen muss. Nein, ich werde mir wohl nie solch ein Fahrzeug leisten können, aber das verbietet mir nicht davon zu schwärmen. Oft hab ich das Gefühl dass manch einer das Träumen verlernt hat und nur noch meckern kann. -
760i
Dienstag, 17.03.2009, 15:15 Uhr @ Sorge Es spricht doch eine Menge dafür, ein großes Auto zu fahren, zum Beispiel: 1): Bequemlickeit 2): Schnelligkeit 3): Luxus 4) - 999): der teils offene, teils versteckte Neid derjenigen, die in Wirklichkeit auch gerne so einen Wagen fahren würden -
Sorge
Dienstag, 17.02.2009, 15:47 Uhr Sebastian750i Scher die gängige Meinung, wenn die Argumente ausgehen, kommt das mit dem Neid immer stark. Denn das könnte man nur entkräften, wenn man über die gleiche finanzielle "Potenz" verfügt. Was ist den sone überproportionierte Schleuder, nicht als Verschwendung von Rohstoffen, die nützlicher eingesetzt werden könnten. Das geht los beim Sprit über die verwendeten Werkstoffe und die Energie. Ja Energie, somit ist die Energiebilanz schon wieder äußerst negativ für Protzkarossendüser. Ich schliesse mich nicht ganz aus, habe mir die Ende der 90er jedes Jahr ein neues Auto geleistet. Aus heutiger Sicht totaler Schwachsinn, genau wie die Raserei auf der Autobahn. Selbst "erfahrene" Fahrer eriwscht es ( siehe Porsche- Unfall). Noch merh gefährdet ihr ander Verkehrsteilnehmer, Unfall der jungen Frau mit Baby, die ein Mercedes- Testfahrer auf dem Gewissen hat. Auf Straßen und Autobahnen blockieren schnell fahrende Fahrzeuge große Teile ihrer Spur für Andere, weil sie durch die höhere Geschwindigkeit einen größeren Sicherheitsabstand benötigen. Sorgen damit für zäher fließenden Verkehr, gefährden Andere, weil sie das mit dem Sicherheitsabstand gegenüber diesen Verkehrsteilnehmern nicht immer so genau nehmen. Es spricht nichts für große Autos, die sinnlos viel Motorleistung haben, außer sie nicht zu kaufen. Ich zog persönlich auch die Konseqenz, kaufte einen 8 Jahre alten Skoda, grüne Umweltpalette!!!, 68 TKM auf der Uhr und bemitleide diejeinigen die es noch nicht geschnallt haben. 6 bis 7 Liter Super in der Stadt. Ein gutes Fahrrad legte ich mir auch zu und fahre damit öfters die 8 km ins Büro, auch mit Anzug. Mit dem eingesparten Geld unterstütze ich soziale Projekte. Das ist Buisness! Leute wir haben eine Verantwortung, das Geld kommt nicht von ihrgendwoher, nur wenn wir es den Anderen wegnehmen haben wir mehr! Wir haben die Pflicht es diesen Menschen wieder zurück zu geben. Nur weil alle diese Mesnchen auf der Welt sind, gibt es diesen Reichtum der wenigen, der im Portmanie der Masse fehlt. Wenn wir das nicht kapieren, fahren wir alle irgendwann Holzroller. -
TSI
Montag, 16.02.2009, 20:10 Uhr Das Prinzip der freien Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage regeln den Markt... Sollen wir lieber wieder 5-Jahres Pläne erstellen, Mauern bauen und mal sehen was passiert? Is doch titte, ob solche Autos gebaut werden und extrem viel Sprit verschleudern. Wer kann sich die Dinger schon leisten? Wenige, also kratzt das wohl kaum. Davon abgesehen sichern die, die viel konsumieren, viele Arbeitsplätze, wenn sie viel Geld unters Volk bringen. Teure Reparaturen sind ja nicht unser Problem, sondern das des Besitzers, der damit aber auch wieder den Job eines gut ausgebildeten Mechatronikers sichert, der froh ist, seine Familie zu ernähren und oft genug einkaufen kann um auch der Frau an der Kasse beim Aldi ihren Job zu sichern usw. Man sollte die Dinge mit mehr Weitsicht betrachten und den Menschen die Freiheit lassen, zu produzieren und zu kaufen was sie wollen. Geschmack, Anspruch etc. sind verschieden und werden es bleiben. Wäre alles gleich und alle hätten dasselbe, gäbe es wohl wenig Ansporn zur Leistung. Also besser so 'ne Karre kaufen, als Steuern hinterziehen. -
gedo40
Freitag, 13.02.2009, 08:12 Uhr Diese superprolligen und persönlichen Angriffe hier führe ich halt einfach auf das Alter zurück . . . Wie lange habt Ihr Jungspunde eigentlich den Führerschein? Wieviel Kilometer an Erfahrung habt Ihr schon geschafft? Welchen technischen Hintergrund habt Ihr außer nur auf "tief - breit - sauschnell" auszusein?
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