Seit 1998 kreist die internationale Raumstation um die Erde.

Diese Aufnahme zeigt die Crew der 42. Expedition. Im Vordergrund befinden sich der Kommandant Barry Wilmore (l.) und Terry Virts. In der hinteren Reihe stehen die drei russischen Astronauten Elena Serova, Alexander Samoukutyaev und Anton Shkaplerov (v.l.n.r.) sowie Samantha Cristoforetti.
Über solche Sojus-Raumschiffe findet der Mannschaftsaustausch der Internationalen Raumstation statt.
Zuletzt war mit Alexander Gerst ein deutscher Astronaut an Bord der Raumstation. Nach fast sechs Monaten kehrte er im November 2014 zusammen mit seinen Kollegen Max und Reid mit einer Sojus-Kapsel zur Erde zurück.
Seit 1998 kreist die internationale Raumstation ISS jetzt schon um die Erde. Im November 1998 brachte eine russische Proton-Trägerrakete das erste Bauteil ins All.
Im Oktober 2006 begegneten sich die ISS und die Raumsonde Orion über der Erde.
An der ISS gibt es immer viel zu tun: Hier arbeitet der Japaner Soichi Noguchi an der Außenwand des "Destiny Laboratory".
Der schwedische Astronaut und Physiker Christer Fuglesang war im Dezember 2006 zu Besuch auf der ISS. Er war der erste Skandinavier im Weltall.
Der Kosmonaut Sergej Volkov bei Arbeiten an der Raumstation.
Wie im Science-Fiction-Film: Das unbemannte Versorgungsschiff Progress 24 bringt Nachschub.
So feiern Astronauten Weihnachten in der schwerelosen ISS.
Landung des Kosmonauten Mikhail Tyurin: 215 Tage am Stück verbrachte Mikhail Tyurin auf der ISS und im All. Nach der Landung in der kasachischen Steppe trugen Helfer den Kosmonauten im April 2007 von der Landefläche.
Clay Anderson winkt während seines Außeneinsatzes in die Kamera. Der amerikanische Astronaut lebte von Juni bis November 2007 auf der Internationalen Raumstation.
Kosmonauten in Baikonour: So-yeon Yi, Sergei Volkov und Oleg Kononenko brachen im April 2008 zur Raumstation auf.