Naomi Watts als "Diana": Für ihre Rolle richtet sich Naomi Watts prächtig als Lady Diana her. Die britische Presse zieht allerdings ordentlich vom Leder, sarkastisch kommentiert sie die "erstklassige Frisur" der Schauspielerin.

"Diana" feiert Weltpremiere: Vor sechzehn Jahren ist Prinzessin Diana bei einem Autounfall in Paris verstorben. Nun feiert der erste große Kinofilm über ihr Leben Weltpremiere in London. Der 90-minütige Streifen beleuchtet die letzten beide Lebensjahre der "Königin der Herzen". Wir gewähren erste Einblicke in den Film.
"Diana": die letzten Jahre der Prinzessin: Nach ihrer Scheidung vom britischen Thronfolger Prinz Charles und dem Rosenkrieg, der diese begleitet, widmet sich Diana verstärkt karitativer Arbeit - unter anderem engagiert sie sich für Minenopfer.
"Diana": die Liebe zum Herzchirurgen Hasnat Khan : Im Mittelpunkt der Leinwandversion steht jedoch ihre heimliche Liebesbeziehung zu dem Herzchirurgen Hasnat Khan. Diana lernte den heute 54-Jährigen 1995 in einem Londoner Krankenhaus kennen. Als die Beziehung nach zwei Jahren zerbrach, versuchte Diana mit der Affäre zu Dodi Al-Fayed, Khan eifersüchtig zu machen und zurückzugewinnen.
"Diana" basiert auf wahren Begebenheiten: Die Macher hätten zudem Dokumente, Filmmaterial und Ergebnisse des Untersuchungsausschusses zum tragischen Tod der Prinzessin ausgewertet.
"Diana" weitestgehend verrissen: Der erste große Kinofilm über Prinzessin Diana ist in Großbritannien weitestgehend verrissen worden. Die britische "Times" bezeichnet den Streifen als "peinlich, grauenhaft und aufdringlich". Die "Daily Mail" sah eine "grässliche Diana-Fabel" und der Guardian urteilt: "Arme Diana." In Deutschland kommt der Film am 9. Januar 2014 in die Kinos.
"Total überrascht" von "Dianas" Potential : Regisseur Hirschbiegel war "völlig überrascht" vom Potenzial der Geschichte. Der Film basiert teils auf dem Buch "Diana - Her Last Love" der Autorin Kate Snell.